Sonntag, 31. Mai 2009

Betzdorf, oder der Versuch mich umzubringen


Mein erstes Rennen seid fast vier Monaten stand heute auf dem Programm. In Betzdorf fand der erste Lauf zum Rheinland –Cup statt. Fast pünktlich um 15:40 Uhr ging es auf die rund 3,5 km lange Runde. Das Wettkampfkomitee schickt uns auf 7 Runden mit 100 hm pro Runde. Als ich das hörte hab ich nur gedacht die wollen mich umbringen. Der Start lief wie immer. Ich schnell vorne weg um mich dann im ersten Anstieg wieder einholen zu lassen. Die ersten vier Runden wurde ich kontinuierlich langsamer nur ein paar Sekunden aber langsamer! Erst in den letzten Runden konnte ich meine Rundenzeiten fast sekundengenau abgleichen. :-) Am Ende belegte ich, in meiner Altersklasse, den 4. Platz nur eine Minute trennte mich vom Treppchen. Das gibt mir Hoffnung. Die ersten Zwei fuhren Ihr eigenes Rennen. Michael Bonnekessel siegte vor Holger Sewing und das mit 6 bzw. 5 Minuten vor dem Drittplatzierten.
Leider waren nur 8 Starter in der Senioren 2-Klasse am Start, aber dafür mit die Besten die die Senioren 2 hergeben und es gab ja noch die Senioren 1, mit denen kann man auch schön um die Wette fahren!:-)
Einen großen Dank an an Edith für das Bilder machen und an meine Vereinskollegen von
Shark-Attack Sallhausen für die optimale Betreuung an der Strecke!

Zur Strecke noch soviel. Eine der besten CC-Strecken die man sich vorstellen kann. Die Uphills lang bzw. supersteil und verblockt und der Downhill super schnell und flowig zu fahren mit einem schönen Sprung am Ende. Alles in Allem eine top organisierte Veranstaltung auf einer top Strecke!
Ergebnisse findet Ihr
hier und Bilder aus Betzdorf findet Ihr hier.




Bilder der Diashow:Copyright Jürgen Dietz (Bild 1-3) und Thomas Sommer (Bild 4-6)

Freitag, 29. Mai 2009

1000 km die Zweite

Heute habe ich mich mit zwei Kumpels verabredet um die 1000 km in diesem Monat voll zu machen. Es ging in Richtung Steinbachtalsperre von dort auf nach Effelsberg und hier trennten sich unsere Wege. Die Jungs fuhren weiter Richtung Lind und Steinerberghaus, ich zweigte ab nach Kirchsahr. Weil ich am Sonntag ein Rennen fahren möchte und mir heute nicht die Beine eckig fahren wollte, habe ich mich nicht der langen Runde angeschlossen. Von Kirchsahr ging es schön Berg auf nach Wald und dann nach Houverath. Hier eine kleine Straße(18-20%) nach Eichen und über Freisheim , Berg und Rheinbach nach hause.
Schöne Runde! Hier ist die Runde bei gpsies.

Donnerstag, 21. Mai 2009

Kölner Rheinauhafen

Heute war mal nix mit Rad fahren! Ich habe in der Sonne gefaulenzt, gelesen und Eis gegessen. Am Nachmittag sind wir dann in die große Stadt gefahren, nach Köln um uns den Rheinauhafen anzusehen. Hier ist den Kölnern gelungen Altes mit Neuem und Modernen zu verbinden. Wirklich sehenswert!
Hier mal ein paar Bilder!

Montag, 18. Mai 2009

Bremsenupgrade


Nachdem ich mich nun ein Jahr darüber geärgert habe silberne Bremsen an meinem Rennrad zu haben, hab ich mir jetzt ein paar schwarze Campagnolo Record gegönnt. Die vorherigen habe ich mir gekauft, weil zu dem Zeitpunkt des Aufbaus keine schwarzen Record´s lieferbar waren und ich mit dem neuen Rad ja in die Alpen wollte. Danach hab ich mir gesagt: Die Bremsen auch, Du brauchst keine anderen. Aber geärgert hat es mich trotzdem und so habe ich investiert und bin jetzt Glücklich!

Sonntag, 17. Mai 2009

Lesestoff für gute und schlechte Tage!


Heute möchte ich Euch mal wieder was zum Lesen vorschlagen.
Der Autor heißt Derek Meister und hat den sturköpfigen und bärbeißigen Lübecker Kaufmann Rungholt ins Leben gerufen, der im 14. Jahrhundert durch seine Sturheit und Kautzigkeit besticht. Ich bin so manches mal beim Lesen ins Schmunzel geraten oder habe sogar laut gelacht und bei den Fällen die er löst kam nie Langeweile auf.
Es empfiehlt sich die Bücher in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen, da sie aufeinander aufbauen. Die Bücher heißen:

- Rungholts Ehre ISBN 978-3-442-36310-0
- Rungholts Sünde ISBN 978-3-442-36311-7
- Knochenwald ISBN 978-3-442-36850-1
- Todfracht ISBN 978-3-442-36894-5

Viel Spaß beim Lesen. Es lohnt sich!!
Copyright Foto: fluorid2000zshops



Prinzipien, aber man kann gegen sie verstoßen!


Ein festes Prinzip seid 2007 war eigentlich: Ich fahre nicht los wenn es regnet. Aber da ich gestern bei schönstem Wetter arbeiten war habe ich diese Prinzip heute mal über Bord geworfen und bin im strömenden Regen losgefahren. Aber zum Glück konnte ich die Gore-Pelle nach 45 Minuten ausziehen und ab da war es von oben trocken. Nur von unten wollte es noch zwei Stunden dauern bis es auch hier trocken war. Es ging über einen großzügigen Umweg nach Mechernich-Holzheim, wo meine Mädchen und ein riesiges Stück Kuchen auf mich warteten. Den genauen Streckenverlauf findet Ihr hier . Grob ging es über Heimerzheim, Dom-Esch, Kircheim, Effelsberg, Mahlberg, Berresheim, Schuld, Reifferscheid, Fuchshofen, Wershofen, Schönau, Holzmühlheim, Holzheim.
112 km ca. 1800 hm, 4:25:00

Donnerstag, 14. Mai 2009

Training, oder der Versuch sich Weh zu tun


Heute habe ich mal gegen den Rat meines Arztes verstoßen und härter trainiert.
Aber ich war es satt immer nur G1/G2 zu trainieren. Also bin ich losgefahren mit dem Vorsatz mir richtig auf die Fre*** zu hauen. Aber das ging nicht so wie ich es mir gedacht habe. Angesagt waren 4x 10 Min EB, heißt Pulsbereich 176-185. Aber schon der erste EB-Versuch lies vermuten, dass es richtig hart wird. Nach 6 Minuten war die Luft vollkommen raus. Also ruhig weiterfahren und nicht resignieren. Der zweite Versuch lief schon besser aber so richtig auf Drehzahl kam ich auch hier nicht. Bis zur anaeroben Schwelle(174) ging es gut, aber darüber lief fast nichts. Die beiden anderen Versuche liefen fast genau so ab. Allerdings fiel es mir hinten raus nicht so schwer wie bei den beiden Versuchen zuvor. Ich konnte sogar am Ende jeder Einheit noch einen 20 Sekunden Sprint anbringen.
Mein Arm hat das Ganze klaglos weggesteckt und mir geht es auch schon wieder gut! :-) Aber bis zum Ende des Monats und dem ersten Lauf zum German-A Cup hab ich noch viel zu tun. Packen wir´s an! Das Ganze hat 2:40:00 gedauert bei 77 km -> gpsies.

Sonntag, 10. Mai 2009

Rennradtour Mechernich-Holzheim -> Wesseling


Ich war mal wieder mit dem Rennrad unterwegs. Aber diesmal nicht alleine. Den ersten Teil habe ich mit Edith und eine Freund unter die Reifen genommen. Los ging es in Mechernich Holzheim Richtung Gilsdorf, Nöthen, Hohn und dann über Buderath nach Engelau. Von hier nach Tondorf und dann Richtung Falkenberg. Kurz vor Falkenberg links Richtung Schongau und von da über Holzmühlheim, Frohngau, Pesch und Harzheim nach Holzheim. Von hier bin ich dann alleine weiter.
Ich fuhr über Iversheim nach Bad Münstereifel und dann nach Wald. Hier habe ich ein kleines aber feines Sträßchen gefunden das nach Kirchsahr führt. Das Sahrbachtal rauf rechts Richtung Lanzerath und über Eichen und Scheuern nach Rheinbach. Von Peppenhoven durch die Felder nach Swisttal-Miel und über Heimerzheim nach Hause. Insgesamt waren es 122 km, 1500hm und 4:50:00(HAC5). Hier mal die Strecke bei gpsies.
Entschuldigt die schlechte Qualität der Bilder. Ich hatte meine Postermaschine zu hause vergessen und da musste das Handy herhalten. Aber besser als gar nichts. :-)

Donnerstag, 7. Mai 2009

Notfallnummern im Handy

Fast jeder hat heute ein Mobiltelefon dabei. Aber bei einem Verkehrsunfall wissen Rettungskräfte, Polizei oder Feuerwehr oft nicht, mit welcher gespeicherten Nummer Angehörige verständigt werden können. Am besten die Nummer unter dem internationalen Kürzel ICE (In Case of Emergency = im Falle eines Notfalls) speichern, raten Hilfsorganisationen. Dann finden Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst die Rufnummer sofort und können Angehörige anrufen.
Sind mehrere Personen zu kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3, usw oder legt eine Kontaktgruppe mit dem Kürzel ICE an. Schnell erledigt und kann im Notfall wirklich hilfreich sein.
Zu guten Schluss hoffe ich, dass das Kürzel beim geneigten Leser niemals gebraucht wird! Also allzeit Gute Fahrt, Hals und Beinbruch usw.
Ach so Rennrad fahren war ich heute auch noch: 106 km, 4:00, 1000hm sagt mein neuer Rad-PC.
103 km sagt gpsies, allerdings hab ich da einen kleinen Schlenker zu einem Radgroßhändler ausgelassen.

Dienstag, 5. Mai 2009

Rauchmelder - Sie retten DEIN Leben!

5 Tote in Städten der näheren Umgebung ( Frechen und Gummersbach), davon drei Kinder sollten Grund genug sein sich in jeden Raum einen Qualitätsrauchmelder aufzuhängen. Nur in Küche und Bad sollen keine Rauchmelder aufgehangen werden,wenn doch dann aber nur spezielle, die sich stumm schalten lassen.
Wir geben soviel Geld für unnützes Zeug aus, aber bei Rauchmeldern denken wir: " Bei uns brennt es schon nicht", oder "Das Geld kann man sich sparen". Kann man eben nicht und ein Brand bricht schneller aus als einem lieb ist. Also investiert in eure Sicherheit, denn die Mehrheit der Brandopfer stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer wurden nachts im Schlaf überrascht.
Rauch ist schneller und lautloser als Feuer.

video


Linktipps:
http://www.im.nrw.de/sch/751.htm#
http://www.rauchmelder-lebensretter.de/
http://www.motor-talk.de/blogs/112-bis-911/rauchmelder-sie-retten-dein-leben-t2235004.html

Samstag, 2. Mai 2009

Kalenbornrunde

Ich habe es schon wieder getan! Was? Na, Rennrad gefahren. Diesmal ging es von der anderen Richtung in die Eifel. Allerdings hatte ich heute nicht so viel Zeit. Daher wurde es nur eine 94 km Runde. Von Wesseling ging es auf Nebenstraßen nach Alfter. Im Ort ging es das erste Mal steil bergauf und dann über Wirtschaftswege nach Witterschlick. Hier wieder auf kleinen Straßen und Wegen durch den Wald nach Villiprott und Villip. An der Burg Gudenau vorbei nach Klein Villip und dann nach Adendorf, dem berühmten Töpferdorf. Von hier in Richtung Eckendorf, Vettelhofen, Holzweiler, Esche, Schönberg nach Kalenborn. Da ich keine Lust auf Verkehr hatte nahm ich ab Schönberg die Abkürzung nach Kalenborn. Allerdings ist die Straße mittlerweile so schlecht, dass sie nur hart gesottenen Rennradfahrern zu empfehlen ist. Von Kalenborn ging es dann in Richtung Todenfeld. Hier links ab und Richtung Loch. Allerdings wieder nicht die Hauptstraße sondern über die Bauernschaft Eichen nach Queckenberg und dann runter nach Loch. Ab nach Schweinheim und dann durch die Felder nach Odendorf und Miel. Von hier war es nicht mehr weit bis nach Heimerzheim und der Rest der Tour verlief wie die anderen Touren auch. Metternich, Merten und ab nach Hause. Lustig war noch, dass ich eine Dreiergruppe von Rennradfahrern insgesamt viermal überholt habe. Die sind immer den direkten Weg gefahren und ich halt die Umwege über die kleinen Straßen. Aber einen Ausgeben wollten sie nicht.
Alles in allem zeigte mein Rad-PC 95 km 600 hm und eine Fahrzeit von 3:30 Std. Die Strecke könnt Ihr euch hier (gpsies)ansehen.
Wenn das so weiter geht, dann entwickle ich mich noch zum Rennradfuzzy! :-)