Freitag, 7. Juli 2017

Zum Abschied gabs den Fedaia,

aber von der braven Seite. 12 waren wir heute, um den letzten Anstieg der Woche zu meistern.
Von Canazei ist der Pass wirklich einfach und heute sogar noch fast ohne Verkehr.
Der Ein oder Andere hat noch die Abfahrt runter nach Caprile  genommen und ist über den Pordoi wieder zurück.
Ich habe mich dazu entschlossen eine Portion Pasta zu essen einmal um den Stausee zu fahren und wieder runter nach Moena zu düsen.
Ein anderer Teil der Gruppe ist noch auf den Karerpass gefahren.
Ich hatte nach rund 600 Kilometern und ca. 11600 Höhenmetern einfach keine Lust mehr.
Es war eine wunderschöne aber auch harte Woche. Wir hatten bomben Wetter, nur einen defekt und zum Glück keinen Sturz!
Ich habe sehr nette Menschen kennen und schätzen gelernt. Vielen Dank an den Organisator und alle Mitfahrer und Mitfahrerinnen!
Vielleicht darf ich nächstes Jahr ja wieder mit! 😁

Gedanken zum Tag von Guido Limmer (pdf-Datei)













Donnerstag, 6. Juli 2017

Pellegrino, Forcella Aurine, Passo di Cereda, Passo Di Rolle

Nach dem gestrigen Ruhetag, an dem ich nur 36 Kilometer rumgegondelt bin (der Rest hat den Tag hiermit verbracht), stand heute wieder eine richtige Runde auf dem Programm.
Der Passo San Pellegrino machte den Auftakt. Der Pass ist angenehm zu fahren, weil er von Moena eine moderate Steigung hat. Von der anderen Seite ist das eine echte Rampe.
Die Abfahrt nach Agordo war ein echter Genuss, auch wenn ein zorniger Wind das Tal rauf blies. In Argordo wurden dann die 700 Höhenmeter nach Forcella Aurine unter die Reifen genommen. Hier rollt, man relativ entspannt durch eine traumhaft Landschaft mit wunderschönen Ausblicken in die Bergwelt.
Oben auf ca. 1200 Metern angekommen geht es im auf und ab und später dann im dauernden auf zum Passo Di Cereda. Kurz eingekehrt und dann in rasender Abfahrt (90 km/h) runter nach Tonadico.
Ab hier wollten fast 1300 Höhenmeter bis zum Passo Di Rolle vernichtet werden.
Aber auch hier haben die Planer an die Radler gedacht😃 und den Anstieg gut 23 Kilometer lange gemacht . Wirklich schön zu fahren. Auf halber Strecke trennte ich mich von dem Rest. Sie wollten noch eine Kaffeepause machen, aber da es bei mir so gut lief fuhr ich weiter.
Die Abfahrt vom Rolle gestaltete sich relativ zäh. Das lag mal wieder am Wind, der recht stark das Tal rauf blies. Die 10 Kilometer von Predazzo nach Moena spulte ich in aller Ruhe noch runter, obwohl zäh waren die auch.
127 Kilometer, 3200 Höhenmeter in 5:55.

Gedanken zum Tag von Guido Limmer (pdf-Datei)











Dienstag, 4. Juli 2017

Passo Manghen, der zweite Tag am Limit☺


Heute gibts nur die Daten ich muss zum Essen: 168 Kilometer, 2700 Höhenmeter und 6:40 Fahrzeit. Ich wusste garnicht das mein alter Körper das noch kann.
Für mehr Bilder war entweder keine Zeit, oder keine Puste mehr da!
Gedanken zum Tag von Guido Limmer (pdf-Datei)
Hier spricht er mir aus der Seele! :-)




Montag, 3. Juli 2017

Pordoi und Fedaia

Heute ging es über den Pordoi und den Fedaia.
Von Moena ging es auf dem Radweg nach Canazei. Das lief ganz gut, auf jeden Fall besser als über die Hauptstraße. In Canazei gings dann in den Anstieg zum Pordoi. Ein Anstieg, der wirklich gut zu fahren ist. Nur der Verkehr ist die Hölle.
Ich hatte alles andere als ein gutes Bein anhängen, also habe ich die Anderen fahren lassen. Oben am Pass haben wir dann die recht ruppige Abfahrt nach Arraba unter die Reifen genommen. Es ging Richtung Falzarego. Kurz vorher bogen wir aber auf ein kleine Straße ab, die uns zum Fuß des Fedaia brachte. Der Fedaia ist von der Seite einrichtiger A********anstieg. In Rocca Pietore verliessenwir die Hauptstraße um durch die Serrai-Schlucht von Sottoguda zu fahren. Die zwei Euro Eintritt war sie auf jeden Fall wert. Änderte aber nichts an dem elenden Anstieg der folgte. 39/27ist hier absolut Grenzwertig. Zumindest für mich. Nach der langen Geraden kommen dann ein paar Serpentinen mit 15 % und nirgendwo Schatten! Ich war froh als ich oben war. Die Sau fahr ich nie wieder mit dem Rad. Die Abfahrt ist aber vom Feinsten! Nach 100 Kilometern und ca. 2200 Höhenmeter haben wir die Räder in der Garage abgestellt. Ich habe fertig!

Gedanken zum Tag von Guido Limmer (pdf-Datei)












Sonntag, 2. Juli 2017

Moena, eine Woche mit dem Renner durch die Berge

Am Freitag habe ich mich mit meinem Renner in den Zug gesetzt und bin nach München gefahren. Zu der Bahnfahrt sage ich jetz mal nichts, außer typisch Deutsche Bahn.
In München einen schönen Abend mit Freunden verbracht und am Samstag dann mit den gleichen Freunden mit dem Auto nach Moena. Ein schöner, kleiner Ort im Trentino
Samstagmittag eine kurze Runde fur den Technikcheck gedreht und am Nachmittag die anderen Mitstreiter in Empfang genommen. Das wars dann.

Heute stand dann die erste Runde auf dem Programm.
Rund um den Latemar.
Von Moena ging es nach Cavalese und hoch zum Lavazepass.
Erst moderat steil dann schön flach, nur um im oberen Teil mit teilweise18% richtig steil zu werden.
Die Abfahrt ist es aber allemal Wert sich da hoch zu quälen. Einziger Vorfall: Ein in suizidaler Absicht überholender Autofahrer hätte mich fast vom Rad geholt. Sah von hinten wohl schlimmer aus, als ich es erlebt habe.
Danach Richtung Karersee und Karerpass. Ein recht gut zu fahrender Pass mit einem fantastisch gelegenen See
Oben angekommen kurz die anderen Mitfahrer eingesammelt, eingekehrt und dann ab, nur noch Berg runter nach Moena.
Alles in allem waren es knapp 80 Kilometer und 1700 Höhenmeter.
Aber ich muss sagen, es lief schonmal besser. Zumindest Berg auf. Mal sehen wie es morgen so läuft.

Gedanken zum Tag von Guido Limmer (pdf-Datei)









Freitag, 3. März 2017

Alles neu macht der März

Darf ich vorstellen mein neuer Renner. Lange gesucht und Geduld bewiesen!
Ich denke es hat sich gelohnt! :-)
Allerdings habe ich nur den Rahmen gekauft und alles andere umgebaut. Mein Isaac wird jetzt zum Winterrad.
Principia Ellipse Integral C24T
Chorus/Record Mix 11 fach , Schamal Mille Laufräder



Samstag, 25. Februar 2017

Ein Halter für fünf Räder

Hat das Problem noch jemand?
Man hat mehrere Räder will aber nur einen Halter für sein Garmin nutzen!
Da ich mit einen Etrex 35touch unterwegs bin habe ich mir einen Garminhalter für Etrex und Oregongeräte etwas modifiziert.

In die Löcher, wo eigentlich die Kabelbinder durchgeführt werden habe ich vorsichtig 4,2 x 13 mm selbstschneidende Edelstahlschrauben rein gedreht und mit etwas Sekundenkleber fixiert.
Als Befestigung auf dem Vorbau dienen mir zwei Gummis, die ich von meinen SKS Raceblades übrig hatte.
Einfach, schnell zu montieren und hält bombenfest!
Nachteil, wenn der Vorbau zu kurz ist könnte es eng werden! :-)