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Freitag, 27. Juni 2014

Tag 7 Riezlern, it`s done

So erledigt. Mein halber Deutschlandcross ist Geschichte.
750 Kilometer auf Radwanderwegen durch Deutschland.
Die letzten knapp 120 Kilometer von von heute verliefen zu 70% auf unbefestigten Wegen und das mit einem 35er Marathon Supreme ☺. Aber als gebürtiger Mountainbiker kein Problem!
Die ersten 25 Kilometer fuhr ich durch blickdichten Wald an der Iller vorbei und dann ging es ins Allgäu.
Über sanfte Hügel mit bis zu 16% Steigung☺ ging es rauf nach Altusried. Ein kleiner Abstecher zum Illerbruch inbegriffen.

Kurz hinter Altusried hatte mich die Iller wieder,  und wenn ich nicht mal wieder ein Schild übersehen hätte,  hätte sie mich auch bis Oberstdorf nicht mehr verlassen. Aber da ich wahrscheinlich mal wieder zu schnell war,  musste ich eben einfach ein paar Kilometer mehr fahren.
Die letzten Kilometer ins Kleinwalsertal trieben mir den Schweiß aus allen Poren. Der Anstieg nach Riezlern lag in der prallen Sonne und die 250 Höhenmeter taten ihr übriges dazu.
Jetzt sitze ich hier auf dem Balkon und schau in eine herrliche Bergkulisse, ich hoffe das Wetter bleibt so wie die letzten Tage.  Aber ich denke das sieht schlecht aus. :-(

Donnerstag, 26. Juni 2014

Tag 6 Kirchdorf an der Iller

Da ich keine anständige Route von Bad Urach weiter Richtung Donau gefunden habe, schlug mir der Routenplaner vor, über die B465 nach Ehingen zu fahren.
Aber zum Glück habe ich mal gefragt und so habe ich knapp 20 Kilometer Hauptstraße gespart.
Grüner Weg und Tailfinger Schlucht waren die Lösung. Das heißt, bis Münsingen leicht Berg an über nicht befestigt Wege.
Aber besser als Bundesstraße und schön war es auch noch.
Ab Münsingen gab's aber keine andere Möglichkeit ohne Riesenumwege, also Augen zu und durch. Zum Glück war nicht viel Verkehr. In Ehingen dann auf den Donauradweg bis Donaustetten.  Bei Ehrbach lachte mich eine auf dem Berg liegende Kirche an, und da ich mir sowas gerne ansehe, nix wie rauf.
Oben angekommen war die Kirche verschlossen. Warum macht man sowas ?
Das daneben liegende Schloß: Privat Betreten verboten. Toll, aber unten groß auf beides hinweisen.
In Donaustetten verließ ich dann den Donauradweg. Ich hatte keine Lust, mich durch Ulm zu schlagen und das Ulmer Münster habe ich auch so gesehen. Aus ca. 3 km Luftlinie☺. 
Die 4 Kilometer bis Unterkirchberg auf der L240 waren quasi autofrei.
Die 36 Kilometer bis Kirchdorf verliefen komplett an der Iller vorbei, allerdings bis auf die letzten 3 Kilometer auf unbefestigten Wegen.
Meine Unterkunft für heute ist der Gasthof Stern in Kirchdorf. 45 Euro, das scheint schon fast der Standardpreis zu sein im gepflegten Einzelzimmer.
Morgen wird ein harter Tag. Bis Oberstdorf sind es noch 103 Kilometer und wenn die alle so sind wie heute, dann herzlichen Glückwunsch ☺ und nach Riezlern muss ich auch noch. Heute waren es ca.  50 Kilometer Schotter, ich tippe mal für morgen auf knapp das Doppelte.

Mittwoch, 25. Juni 2014

Tag 5 Bad Urach

The Town of the Brakepeople sollte heute mein Ziel sein und ist es auch geworden.
Die letzten 20 Kilometer waren mit Abstand die schönsten.
Obwohl, die ersten 40 waren auch noch ganz nett, aber ab Bad Canstadt bis Nürtingen hüllt man sich besser in Schweigen.
In Esslingen würden dem Neckarradweg ein paar Schilder gut tun, dann hätte ich mich nicht verfahren. Naja,  der Weg ist das Ziel.
Hinter Plochingen ist der Neckar nicht mehr schiffbar, und hier wird der Radweg auch nochmal schön, aber nur kurz. Die letzten Kilometer nach Nürtingen führt der Weg an der Bundesstraße vorbei,  zwar auf einem "Radweg" aber schön ist anders.
Was mich entschädigt hat, war ein Joghurtbecher in der Altstadt und der lange Anstieg nach Hülben, immerhin 730 Meter hoch gelegen.  Nach dem ganzen flachen rumgeeiere :-) in den letzten Tagen einfach nur toll, und die anschließende Abfahrt nach Bad Urach, astrein. Radlerherz was willst Du mehr. Ich glaube, hier muss ich mal mit dem Renner und dem MTB hin, aber nur bei schönem Wetter, denn schlechtes hatte ich hier in früheren Tagen genug.
Meine Unterkunft für heute ist das Hotel Bächi, ja ohne "R".  Ruhig gelegen und sehr gut organisiert. Auf jeden Fall eine Empfehlung.

Dienstag, 24. Juni 2014

Tag 4 Besigheim

Das war mal ein schöner Tag.  Gefühlt bin ich den ganzen Tag am Neckar vorbei gefahren und habe schöne kleine Städtchen kennen gelernt. Allen voran Bad Wimpfen.  Wer braucht Heidelberg wenn es so schöne Orte gibt,  die nicht
überlaufen sind.  Die historische Altstadt ist wirklich sehenswert,  auch wenn der Anstieg recht steil ist und zum Teil auf übelstem Kopfsteinpflaster erfolgt. Es lohnt sich!
Vorher kommt man noch an Heilbronn vorbei. Betonung liegt hier auf vorbei, der Abstecher in die Innenstadt lohnt sich wirklich nicht.
Kurz nach Bad Wimpfen kommen dann die Weinberge in Sicht.  Hier ist die Landschaft so schön, sogar die
Atomkraftwerke machen sich so klein,  dass sie kaum auffallen.
Beendet habe ich die heutige Tour nach 103 Kilometer in Besigheim.  Auch dieser Ort hat eine wunderschöne Altstadt leider nicht Autofrei,  aber schön sitzen kann man hier trotzdem.
Auch heute gab es Streckenabschnitte wo ich mir mein MTB gewünscht hätte, aber nur wer leidet hat auch Spaß. :-)
Unterkunft: Privatzimmer Saussele,  45 Euro nicht gerade günstig aber was solls.

Montag, 23. Juni 2014

Tag 3 Ibersheim - Hirschhorn

Dass die letzten Kilometer des Rheinradweges, die ich befahre, nicht die schönsten sind, wusste ich ja vorher.  Aber so schlimm habe ich es mir nicht vorgestellt.  
Schon der Weg nach Worms war nicht besonders schön. 
In Worms mal schnell nach gesehen ob die auch Dom können,  aber ich glaube, das können nur Kölner 😁.  
Der Weg von der Stadtgrenze Ludwigshafen bis hinter Mannheim ist echt zum abgewöhnen.  Ich habe immer gedacht, Köln wäre schlimm,  aber Ludwigshafen topt das. 
Zum Glück wird es, sobald man den Neckar erreicht, wieder ruhig.
Der erste Ort, der einen Abstecher, wenn man es so nennen kann, Wert ist, ist Ladenburg. 
Ein kleiner Ort mit einer schönen,  kleinen Altstadt und einer guten Eisdiele die einen sehr guten Espresso macht.
Im Gegensatz dazu kommt wenig später Heidelberg.  Ich habe es mir angesehen und muss sagen, wenn man aus der Altstadt die Horden der Touristen entfernt echt schön. 
Ab hier hat sich der Neckar auch sein Tal gegraben und ein sehenswerter Ort folgt dem nächsten.
Immer wieder sieht man steile Sandsteinklippen aus dem Wald ragen,  die eine respektable Höhe haben und  auf der anderen Seite plätschert leise der Neckar so vor sich hin.
Schluss gemacht habe ich heute nach 90 Kilometern im kleinen Ort Hirschhorn und übernachtet wird im Hotel Zur Krone. Nicht schlecht für 45 Euro, da habe ich schon viel schlechter genächtigt und mehr bezahlt.  Eine Empfehlung ist es allemal Wert!

Sonntag, 22. Juni 2014

Tag 2 St. Goar - Ibersheim

Wer gedacht hat der Rheinradweg wäre nur easy bikeing und alles wäre smooth der täuscht sich.
Heute habe ich mir manchmal mein MTB herbei gewünscht.
Hinter Mainz gibt es den ein oder anderen Abschnitt der wirklich üblen Schotter unter den Reifen bringt. Wenn es länger geregnet hat möchte ich das mit schmalen Trekkingreifen nicht fahren. Ansonsten war es heute recht unspektakulär, bis auf das Mainz den Ausnahmezustand ausgerufen hat.
Hier war heute Mainzer Johannismarkt und ganz Mainz war auf den Beinen!
Am Rheinufer war kein durch kommen.
Nach 103 Kilometer bin ich im Gästehaus Ellenberger angekommen. Wer hier nicht übernachtet ist selber schuld. Top Zimmer direkt am Radweg! Ich habe selten ein solches Gästezimmer gehabt!    

Samstag, 21. Juni 2014

Tag 1 St. Goar

Die ersten 25 Kilometer waren ja kein Neuland für mich.  Alles was hinter Mehlem kam war aber, zumindest was das Rad angeht, eine Erstbefahrung. Richtig schön wird es aber erst hinter Koblenz.  Denn hier beginnt das Mittelrheintal,  immerhin UNESCO Weltkulturerbe.  Leider ist das Tal hier so eng,  dass der Radweg direkt an der Bundesstraße vorbei geführt wird. 
Das es hier schön ist wussten auch schon die alten Rittersleut,  denn soviel Burgen wie hier, fast auf einem Fleck, sieht man glaube ich nirgendwo..
Wer die Strecke mit dem Rennrad fahren möchte ist gut beraten einen robusten Reifen aufzuziehen. Von astreinem Asfalt über Pflaster und Kopfsteinpflaster bis zu feinem Schotter ist hier alles vertreten.
Die 117 Kilometer brauchten heute knapp unter 5 Stunden um abgespult zuwenden.
Mal sehen ob ich morgen ein paar Bilder hochgeladen bekomme.  Bei dem Netz hier im Tal ist das nicht möglich.
Untergekommen bin ich im Hotel Zur Post,  einfach aber günstig.

Mittwoch, 18. Juni 2014

Vier Flüsse in acht Tagen

Ready to go!
Da der Alpencross aus organisatorischen Gründen ausfällt, aber die Ferienwohnung für die Anschlusswoche schon gebucht ist fahre ich halt mit dem Rad ins Kleinwalsertal.
Die grobe Route:
Den Rhein rauf bis Manheim, den Neckar rauf bis Nürtingen, dann ohne Wasser bis nach Ehingen, die Donau runter Richtung Ulm und dann die Iller rauf bis Oberstdorf und die Breitach bis ins Kleinwalsertal zähle ich nicht mehr mit!
Ich bin gespannt!

Montag, 25. Juni 2012

Latsch oder Traildorado















So eine Woche Südtirol ist vorbei. 260 km und 11500 hm, das ist das Fazit der Woche. Hört sich nicht viel an, aber mir hat es gereicht. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir nur einen Tag unter 30° Celsius hatten. Was für ein Wetter. Astrein
Latsch ist immer eine Reise wert!

Die Einfahrrunde:  Steil bergauf und auf kniffligen Trails wieder runter
Tarscher Alm: Gemächlich bergauf und Hammertrail (WW1) runter
Morter Alm: Gemächlich bergauf, den WW 12 mit Tragepassagen und den WW 4b/4 knackig bergab
Tchillitrail: Asphalt hoch und was für ein Trail runter! :-)
Göflaner Alm: auf Marmor bergauf und ach was soll ich sagen!
Tomser Hof: Aspahlt hoch, Wanderweg 2 mit Tragepassagen runter und gemütliche Heimfahrt.
Drei Almen: Fast ohne Trails aber doch schön und wenn man will geht es über den WW 4 runter!

Sonntag, 16. Oktober 2011

Siebengebirge oder morgens alleine und mittags zu viele

Heute hab ich mir meine Frauen geschnappt und bin ins Siebengebirge gefahren. Nein nicht mit dem Rad, sondern mit dem Auto und nicht zum Rad fahren, sondern zum Wandern.
Morgens waren wir fast noch alleine im Wald. Es ging vom Nachtigallental zur Hirschburg und weiter über einen Pfad am Ofenkaul zum Milchhäuschen, das noch im Dornröschenschlaf lag. Nun ging es runter zum Röhndorfer Friedhof und ein kurzes Stück auf dem Rheinsteig Richtung Rommersdorf. Auf kleinen Pfaden oberhalb von Rommersdorf ging es dann weiter bis zur Anna Hütte im Annatal. Von hier über den Breiberg und zum Löwenburger Hof.
Hier war dann mittlerweile Jahrmarktstimmung angesagt. Man war das voll! Schnell wieder in den Wald und über Trenkeberg und Lohrberg weiter. Immer auf Wegen die nicht so stark frequentiert waren.
Aber irgendwann holt einen die Zivilisation dann doch ein. Am Milchhäuschen steppte der Bär! Soviel Volk habe ich hier schon lange nicht mehr gesehen. Schnell Richtung Nachtigallental, aber hier war es auch so voll, dass wir uns entscheiden über die Straße an der Hirschburg runter zu gehen. Da war nicht soviel los.
Am Ende hatten wir knapp 18 km mit 800 hm in 4:00 hinter uns gebracht. Eigentlich war es etwas mehr, aber die Abstecher für OSM habe ich raus genommen!
Wer genug Schmalz in den Beinen hat kann die Runde auch mit dem MTB fahren, aber bitte nur in der Woche und nicht am Wochenende!

Sonntag, 27. März 2011

Hochzeit und zurück

mit dem Rad war das Motto. Die Hochzeit war in Erkelenz-Kückhoven. Was lag da näher als mit Edith bei der Trauung Ihres Arbeitskollegen dabei zu sein und anschließend mit dem Rad, die etwas mehr als 80 Km, zurück zu fahren. Das wichtige: Es war eine richtig hübsche Braut! @Sascha: Alles richtig gemacht! :-)

Was mir danach auffiel war, die haben hier viel Landschaft und alles platt wie eine Flunder. Damit es nicht so eintönig ist hat man hier Unmengen an Windräder hingestellt.:-)
Auf Wirtschaftswegen und ,mit wenigen Ausnahmen, kleinen Straßen ging es durch Ortschaften wo die Durchfahrzeit kleiner als eine Minute war!:-)
Als ich wieder im Kreisgebiet war hatte ich immer noch über 40 km zu fahren. Wie groß der Rhein-Erft Kreis ist!
Ich bin auch am Tagebau Hambach vorbei gefahren. Was dort "zum Wohle der Allgemeinheit" verbrochen wird ist eine Schande!
Nach 82 KM und 2:53:00 war ich dann wieder zu hause.


Samstag, 12. März 2011

Ins Ahrtal zum zweiten

Blick auf das Siebengebirge
So, nachdem ich jetzt alle Mitfahrer verschlissen habe, ok, zwei mussten arbeiten, bin ich heute Morgen alleine los. Mit kleinen Änderungen bin ich eine Runde gefahren, die ich im vorigen Jahr schon mal gefahren bin. Auf der Suche nach neuen Wegen durch die Weinberge an der Ahr musste ich einige herbe Rückschläge erleiden. Schön asphaltierte Wege endeten im Schotter, und was das in den Weinbergen bedeutet brauch ich bestimmt nicht erklären! :-( Mühsam erklommen und mehr oder weniger entspannt runter gerollt!:-(
Aber alles in allem hat es Spaß gemacht, obwohl ich eigentlich das Gefühl hatte immer Gegenwind zu haben.:-)
Am Ende der Tour bin ich noch mitten in eine RTF geraten. HILFE! Die können alles, nur nicht diszipliniert auf der Straße fahren!
Mit verfahren waren es 114 km, 1300 hm, 4:25:00, unten ist die bereinigte Version!

Sonntag, 19. Dezember 2010

Schneewanderung um Holzheim











Heute haben wir uns aufgemacht, um etwas im Schnee zu Wandern.
Los ging es in Holzheim am alten Feuerwehrhaus (Auf der Hag). Auf breiten Wegen ging es Richtung Vussem und dann aber links und parallel zur Autobahn (kaum zu sehen und zu hören) Richtung Dreimühlen. Von hier ging es dann auf einem kurzen Stück durch meterhohe Schneeverwehungen Richtung Harzheim und von da durch die Felder zurück nach Holzheim. Eine schöne Schneewanderung auf breiten Wegen ohne große Schwierigkeiten.

Dienstag, 14. Dezember 2010

Wilma und Betty on Tour, ein Familienausflug :-)

Hier kommt Betty um die Ecke :-)
Wilma leuchte mir verwackelt den Weg!:-)










Gestern Abend hatte ich mich mit Yogi in Euskirchen zum Nightride verabredet. In Kleinbüllesheim ging es los. Erstmal Richtung Euskirchen um noch Mitfahrer aufzusammeln. Von hier ging es dann Richtung Satzfey, und Weiler am Berg. Kurz vor Weiler mussten wir über eine Brücke, was nicht ganz unfallfrei vonstatten ging.  Erst ein paar Kilometer weiter viel Yogi auf, dass sein Edge 705 nicht mehr da war wo er hingehörte. Er hatte sich bei dem zirkusreifen Sturz von Yogi wohl vom Lenkerhalter verabschiedet. Ob vor Lachen ist hier nicht überliefert. Also alles wieder zurück und suchen. Er war auch schnell wieder gefunden. Die eigentliche Tour wurde aber nach dem kleinen Missgeschick nicht mehr zu Ende gefahren. War ja schon spät. Also auf schnellstem weg zurück Richtung Billig und dann nach Kleinbüllesheim.
Am Ende war die kurze Runde ;-) 46 km und etwas über 3 Stunden lang!

Sonntag, 28. November 2010

Dreckige Köter Kommern, oder Rund um Kommern

Heute hatte Hubert mal wieder zur MTB Tour geladen. 19 MTB´Ler und MTB´lerinnen trafen sich dazu in Kommern. Bei minus 2 Grad ging es los und es sollte den ganzen Tag nicht wirklich wärmer werden.
Wo wir genau lang gefahren sind kann ich nicht sagen, aber Hubert hat hier etwas dazu geschrieben.
Alles in allem war es eine schöne Runde mit netten Leuten!

Montag, 1. November 2010

Trübe Aussichten, oder was kommt nach der Sonne

 Nach dem allmorgendlichen Spaziergang mit dem Hund, der bei strahlendem Sonnenschein statt gefunden hat, hatte ich mich noch zum Rad fahren mit Jan verabredet. Wir sind um 12:00 Uhr los und bei uns war es dann zwar wolkig aber noch nicht neblig. Je weiter wir in Richtung Erp kamen desto dicker wurde die Suppe. Und es hätte so schön sein können in der Sonne Rad zu fahren.
Na, wir sind dann von Erp weiter Richtung Euskirchen und von da dann nach Weidesheim. Das ganze immer schön auf Wirtschaftswegen! Ab Schweinheim mussten wir dann notgedrungen mal auf eine Hauptstraße um nach Loch  und bis kurz vor Rheinbach zu kommen. Ab hier ging es dann wieder auf kleinen Wegen Richtung Meckenheim-Lüftelberg. 
 In Witterschlick hatte uns die Zivilisation dann wieder! Das äußerte sich darin, dass wir von Autofahrern übersehen oder ausgebremst wurden.
Na gut die können ja nichts dafür!
Am Ende hatten wir unfallfreie 98 km in 3:35:00 Stunde hinter uns und das bei Nebel und maximal 10° Grad aber schön war es trotzdem.
Ich bin nur mal gespannt ob Jan morgen wirklich 4:30:00 Stunden fährt! Vorgenommen hat er es sich jedenfalls.

Samstag, 30. Oktober 2010

Fremdverplant, oder gesunder Stress

Foto: Archiv :-)
Da ich  heute selbst verschuldet fremdverplant bin war heute nur Zeit für eine schnelle Rennradrunde. Um 09:30 Uhr, also fast noch vor dem Frühstück, traf ich mich mit Jan um einmal Rund um Meckenheim :-) zu fahren. Nach 92 einsamen Kilometern waren wir wieder zu hause. So und jetzt muss ich auch schon wieder weg! Nääää wat en Stress!

Sonntag, 24. Oktober 2010

Eifelhöhen und Heidentempel

Da ich die ganze Woche nicht auf´s Rad gekommen bin habe ich für heute beschlossen auch kein Rad zu fahren! Also die Wanderschuhe angezogen Frau und Hund geschnappt und ab in die Eifel.
Die Wanderung startet kurz hinter Gilsdorf/Nöthen am Parkplatz unterhalb des alten, römischen Tempelbezirks. Wir wanderten Richtung Pesch und weiter durch den Wald bis wir oberhalb von Frohngau aus dem Wald kamen und damit in den Genuss schöner Eifelblicke!.
Von hier ging es auf einsamen Wegen erst Richtung Roderath und dann weiter nach Bouderath.
Hier ging es wieder in den Wald und weiter bis zum Heidentempel. An der Anlage war es dann mit der Einsamkeit zu ende. Der Parkplatz ist ja auch nur 500 Meter weit Weg.
Wieder am Auto hatten wir knapp 19 km und 4 Stunden hinter uns gelassen.
Anschließend ging es ins Plan B leckere Cheeseburger essen!

Mittwoch, 13. Oktober 2010

3 Grad Celsius und Nebel,

dafür konnte René  nichts, aber für eine schöne Tour ab Kreuzau, dafür konnte er was.
Um 09:00 Uhr (+10 min.) traf ich mich mit René in Kreuzau um ein paar Trails unter die Räder zu nehmen. Nach dem wir Dieter eingesammelt hatten ging es auch schon los.
Wenn ich gewusst hätte, dass es so kalt wird wie oben erwähnt hätte ich meine Winterhandschuhe eingepackt. Sch**** hatte ich kalte Finger!
Die Aussichten die wir eigentlich hätten haben sollen waren im Nebel nur verschwommen wahrnehmbar, aber dafür waren wir auf den Trails fast alleine und es gab leckeren Kuchen in Abenden!
Die Sonne kam erst wieder raus als ich auf dem Nachhauseweg im Auto saß! Schade, aber schön war es trotzdem!

Montag, 11. Oktober 2010

Rund um Kesseling

Ich habe mal einen, bei Outdooractive geplanten, Track unter die Stollenreifen genommen. Das Outdoorwegenetz in der Planungskarte ist der Knaller. Auf der Karte gibt es Wege, die ich noch nicht mal gesehen habe und daher bin ich bestimmt 5-6 mal an einem Abzweig vorbeigefahren. Na, Versuch macht Klug. Aber alles in allem stimmte der Track bis auf zwei kurze Stellen. An der ersten war der Weg nicht auffindbar(zugewachsen) und der zweite Weg war ein Rückeschneise. Beides nicht schlimm, da es eine Alternative gab. Ich war voll zufrieden, denn ich habe mehr Hirsche und Hirschkühe gesehen als Menschen und es war eine sehr abwechslungsreiche und anstrengende Runde auch ohne viele Singletrails!