Eins vorab. Bis auf die letzten Kilometer war es ein schöne Etappe wo das Auge nicht genug sehen konnte und es nicht langweilig wurde. Die Wege, die durch Wald führten waren größtenteils Pfade und auf den Wegen die durch das offene Gelände führten konnte man sich an der Landschaft nicht satt sehen.
Natürlich spielte heute das Wetter auch mit, denn am Morgen lachte die Sonne und zum Mittag hin kamen nur ein paar Quellwolken dazu.
So war das heute kurzweilige Wanderung mit einem lohnenswerten Abstecher zu den Orchideenwiesen, auch wenn der Weg dahin über Asphalt führte.
Die ein oder andere Orchidee stand in voller Blüte, aber der größte Teil hielt sich damit noch zurück. Schade.
In Wasserliech hat man dann aus der Not eine Tugend gemacht und den Weg direkt an der Straße vorbei geführt. Hier geht man zwar über einen Graßweg, aber das Grass ist so hoch, das der Hund komplett versinkt.
Am Ende des Weges ist dann die Wegführung wegen einer Baustelle abgeändert. Aber wo ein Wille ist da ist auch ein Weg und wir gingen kurzerhand durch die Baustelle.
Was auch kein Problem war, es ist ja schliesslich Samstag.
Hinter der Baustelle führte der Weg dann durch Unterholz direkt an der Bahn vorbei. Naja nicht schön aber anders geht es halt nicht und wenn man bedenkt, dass Konz auch keine kleine Stadt ist dann ist es ok.
Nach 23 km und 4:55:00 reine Gehzeit waren wir dann am Mühlenthaler Park Hotel angekommen. Nicht ganz billig aber man gönnt sich ja sonst nichts.:-)
Jetzt sitzen wir in der Sonne und geniessen den Rest des Tages.
Samstag, 3. Mai 2014
Freitag, 2. Mai 2014
Tag 2 Palzem-Nittel
Was gestern am Anfag war, schöne Pfade durch Wald, sollte heute erst am Ende sein.
Die ersten Kilometer verliefen auf breiten Wegen durch Wald, Wiesen und Weinberge. Die ersten schönen Aussichten konnte man bei Rehlingen geniessen. An der Martinskapelle in Rehlingen hatte der Regen einen kurzen Auftritt.
Hinter Rehlingen, ca. bei km 11 wurde der Weg dann schön und abwechslungsreich. Etwas später wandert man durch einen uhrwaldähnlichen Waldabschnitt. Der Weg allerdings ist nicht ohne. Auch wenn es hier lange nicht geregnet hat ist der Weg sehr rutschig. Aber die Ursprünglichkeit dieses Abschnittes lässt einen alles vergessen.
Kurz danach hat einen die Zivilisation wieder und man erreicht Nittel.
Auch auf dieser Tour war es nichts mit einer Einkehr oder Verpflegungsmöglichkeit. Also immer was zu essen mitnehmen.
Für die 16 Kilometer haben wir heute 3:30 gebraucht.
Übernachtung: Gasthof Dostert-Schmitt DZ mit Frühstück, habe ich noch nicht gefragt.:-)
Da wir zeitig hier waren sind wir noch nach Trier gefahren und haben hier leckere Schokoladentarte gegessen. Alleine dafür lohnt sich die Fahrt.:-)
Hier noch ein kurzes Video von Peter Winniger aus 2016:
Die ersten Kilometer verliefen auf breiten Wegen durch Wald, Wiesen und Weinberge. Die ersten schönen Aussichten konnte man bei Rehlingen geniessen. An der Martinskapelle in Rehlingen hatte der Regen einen kurzen Auftritt.
Hinter Rehlingen, ca. bei km 11 wurde der Weg dann schön und abwechslungsreich. Etwas später wandert man durch einen uhrwaldähnlichen Waldabschnitt. Der Weg allerdings ist nicht ohne. Auch wenn es hier lange nicht geregnet hat ist der Weg sehr rutschig. Aber die Ursprünglichkeit dieses Abschnittes lässt einen alles vergessen.
Kurz danach hat einen die Zivilisation wieder und man erreicht Nittel.
Auch auf dieser Tour war es nichts mit einer Einkehr oder Verpflegungsmöglichkeit. Also immer was zu essen mitnehmen.
Für die 16 Kilometer haben wir heute 3:30 gebraucht.
Übernachtung: Gasthof Dostert-Schmitt DZ mit Frühstück, habe ich noch nicht gefragt.:-)
Da wir zeitig hier waren sind wir noch nach Trier gefahren und haben hier leckere Schokoladentarte gegessen. Alleine dafür lohnt sich die Fahrt.:-)
Hier noch ein kurzes Video von Peter Winniger aus 2016:
Donnerstag, 1. Mai 2014
Tag 1 Moselsteig Perl - Palzem
Bei schönstem Wetter starteten wir in Perl, das mit dem Wetter sollte aber nicht so bleiben. Nachdem wir den Ort hinter uns gelassen hatten waren die nächsten Kilometer durch schöne Pfade geprägt, die noch durch lichten Wald führten. Später wechselten sich dann Wald und Wiesenpassagen ab. Die knapp 23 Kilometer gestalteten sich sehr abwechslungsreich, es wurde nie langweilig, es gab immer etwas zu sehen und zu entdecken.
Das Wetter hielt, obwohl es schon nach der ersten Stunde anfing zu gewittern, noch bis Kilometer 16. Aber dann regnete es eine halbe Stunde recht heftig. Kurz darauf kam dann die Sonne wieder raus und wir konnten den Rest des Weges trocken hinter uns bringen.
Wir waren heute 4 1/2 Stunden reine Gehzeit unterwegs. Einkehrmöglichkeiten gibt es auf der Strecke soweit wir das beurteilen können keine.
Auf der letzten Hälfte der Strecke fehlt es ein wenig an Möglichkeiten eine Rast einzulegen, aber ansonsten ist es hier wunderschön. Übernachtet wird hier: Weingut Sonenbuerg, DZ mit Frühstück 53 Euro.
Wer im Hotel und Restaurant Rebenhof essen möchte, der lässt den Hund besser zu Hause. Es sei den er wird im Restaurant mit Handschlag und Bussi begrüsst.
Hier noch ein Video von Peter Winninger!
Das Wetter hielt, obwohl es schon nach der ersten Stunde anfing zu gewittern, noch bis Kilometer 16. Aber dann regnete es eine halbe Stunde recht heftig. Kurz darauf kam dann die Sonne wieder raus und wir konnten den Rest des Weges trocken hinter uns bringen.
Wir waren heute 4 1/2 Stunden reine Gehzeit unterwegs. Einkehrmöglichkeiten gibt es auf der Strecke soweit wir das beurteilen können keine.
Auf der letzten Hälfte der Strecke fehlt es ein wenig an Möglichkeiten eine Rast einzulegen, aber ansonsten ist es hier wunderschön. Übernachtet wird hier: Weingut Sonenbuerg, DZ mit Frühstück 53 Euro.
Wer im Hotel und Restaurant Rebenhof essen möchte, der lässt den Hund besser zu Hause. Es sei den er wird im Restaurant mit Handschlag und Bussi begrüsst.
Hier noch ein Video von Peter Winninger!
Mittwoch, 30. April 2014
Ich bin dann mal
auf dem Moselsteig! Der Rucksack ist gepackt, der Hund ist körperlich (in den letzten Wochen ca. 1 kg Haare verloren) und mental( der Alte hat sie nicht alle) gut auf den Tripp vorbereitet und mir gehts auch schon schlecht! :-)
Gleich gehts nach Perl und morgen geht es dann wirklich los.
Ich freu mir ein Schnitzel! :-)
Nur der Rucksack ist schwerer als geplant und da ist wirklich nur das Nötigste drin!
Gleich gehts nach Perl und morgen geht es dann wirklich los.
Ich freu mir ein Schnitzel! :-)
Nur der Rucksack ist schwerer als geplant und da ist wirklich nur das Nötigste drin!
Sonntag, 20. April 2014
Kurz zur Steinbachtalsperre
Heute nochmal das schöne Wetter ausgenutzt und eine "kurze" Runde zur Steinbachtalsperre gedreht.
Zusammengefasst: Wenig Verkehr, viel Sonne und viel Wind. Für ein Foto (s.o.) hat es noch gereicht, dann war der Akku leer und kurze Zeit später auch meiner! :-)
Nach 3:30 war ich wieder zu hause und zwei Stunden später auf dem Weg zum Kuchen!:-)
Zusammengefasst: Wenig Verkehr, viel Sonne und viel Wind. Für ein Foto (s.o.) hat es noch gereicht, dann war der Akku leer und kurze Zeit später auch meiner! :-)
Nach 3:30 war ich wieder zu hause und zwei Stunden später auf dem Weg zum Kuchen!:-)
Freitag, 18. April 2014
Im Feytal unterwegs
Heute waren mal wieder die Wanderschuhe an der Reihe.
Wir besuchten Freund in der Eifel, aber da die nicht mit wandern konnten machten wir uns alleine auf den Weg.
Als Startort habe ich Eiserfey ausgewählt und diese Runde sollte es werden.
Aber wer mich kennt weiss, dass ich mich fast nie an vorgegebene Tracks halte. So auch heute. Darum wurde die Runde auch etwas länger. 16 Kilometer und knapp 600 Höhenmeter waren ein gutes Training für den Moselsteig.
In Eiserfey ging es erst mal mächtig steil den Berg rauf und Richtung NSG Eulenberg. Kurzer Besuch am "Gipfelkreuz" und weiter bis kurz vor Kallmuth. Hier bogen wir zum Klausbrunnen ab.
Danach ging es über schöne Wiesenwege weiter bis zum Windpark Ravelsberg, hier läuft man etwas über Asphalt, aber wirklich nur kurz. Wir folgen einem Weg, der uns Berg ab ins Königsfeldertal führt.
Wenig später erreichen wir die Kakkushöhlen. Ein kurzer Abstecher in die Höhlen lohnt immer.
Danach geht es weiter in Richtung Vollem und weiter nach Eiserfey.
Die Wanderung führt zum großen Teil über den Römerkanalwanderweg und den Ahr-Venn-Weg.
Reine Gehzeit hatten wir heute 3:35. Einkehrmöglichkeiten gibt es auf der Wanderung nicht wirklich viele, also Verpflegung besser mitnehmen.
Montag, 7. April 2014
Iserbachschleife oder 10 Kilo Übergewicht
Inspiriert von Angelica haben wir uns auf den Weg gemacht und sind in den Westerwald gefahren. Mit 10 Kg Übergewicht im Rucksack haben wir die Isarbachschleife als Trainingsrunde für den Moselsteig ausgewählt. Wie fühlt es sich an 22 Km mit Übergewicht zu laufen?
Die Iserbachschleife ist eine von mehreren Wäller-Touren die Abseits des Westerwaldsteiges zeigt, dass sich die Anreise in den Westerwald lohnt.
Auf der Isarbachschleife wird man mit einem hohen Anteil an Pfaden und traumhaften Aussichten belohnt.
Der Anteil an Asfalt tendiert gegen Null. Nur im unserem Startort Anhausen liefen wir über Asfalt.
Die Runde ist mit Abstecher zur Isenburgruine etwa 22 km lang und mit 800 Höhenmetern recht anspruchsvoll. An der Thalhauser Mühle kann man aber abzweigen und die Wanderung auf 12 oder 15 km verkürzen. Das kommt darauf an in welcher Richtung man die Tour läuft.
So abwechslungsreich der erste Abschnitt (entgegen der Uhr) der Tour ist, so zäh wird es zum Ende hin.
Von Kilometer 8,5 - 15,5 geht es, nur kurz unterbrochen, stetig Berg auf, und die letzten Kilometer sind ein einziges auf und ab über Wiesen und Felder.
Einkehren kann man nur in Isenburg oder an der Thalhauser Mühle, aber Bänke und Picknickplätze gibt es auf der Tour ausreichend und sind seid gestern auch in der Openstreetmapkarte eingetragen. :-) Die bis dahin fehlenden Wege sind jetzt auch eingetragen.
Fazit:
Eine abwechslungsreiche aber auch anspruchsvolle Runde mit herrlichen Pfaden und tollen Aussichten. Wir haben für die Tour etwas weniger als 5 Stunden reine Gehzeit benötigt und die 10 Kilo mehr haben sich schon bemerkbar gemacht! Übrigens ist die Tour auch was für´s MTB, allerdings nicht am Wochenende! Aber sehr zu empfehlen.
Die Iserbachschleife ist eine von mehreren Wäller-Touren die Abseits des Westerwaldsteiges zeigt, dass sich die Anreise in den Westerwald lohnt.
Auf der Isarbachschleife wird man mit einem hohen Anteil an Pfaden und traumhaften Aussichten belohnt.
Der Anteil an Asfalt tendiert gegen Null. Nur im unserem Startort Anhausen liefen wir über Asfalt.
Die Runde ist mit Abstecher zur Isenburgruine etwa 22 km lang und mit 800 Höhenmetern recht anspruchsvoll. An der Thalhauser Mühle kann man aber abzweigen und die Wanderung auf 12 oder 15 km verkürzen. Das kommt darauf an in welcher Richtung man die Tour läuft.
So abwechslungsreich der erste Abschnitt (entgegen der Uhr) der Tour ist, so zäh wird es zum Ende hin.
Von Kilometer 8,5 - 15,5 geht es, nur kurz unterbrochen, stetig Berg auf, und die letzten Kilometer sind ein einziges auf und ab über Wiesen und Felder.
Einkehren kann man nur in Isenburg oder an der Thalhauser Mühle, aber Bänke und Picknickplätze gibt es auf der Tour ausreichend und sind seid gestern auch in der Openstreetmapkarte eingetragen. :-) Die bis dahin fehlenden Wege sind jetzt auch eingetragen.
Fazit:
Eine abwechslungsreiche aber auch anspruchsvolle Runde mit herrlichen Pfaden und tollen Aussichten. Wir haben für die Tour etwas weniger als 5 Stunden reine Gehzeit benötigt und die 10 Kilo mehr haben sich schon bemerkbar gemacht! Übrigens ist die Tour auch was für´s MTB, allerdings nicht am Wochenende! Aber sehr zu empfehlen.
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