Montag, 6. April 2009

Trainingslager, oder leiden mit Jüngeren!:-)


Ich habe mir schon Sorgen gemacht ob mein Rad unbeschadet nach Mallorca kommt. Daher war ich etwas nervös als ich es ausgepackt habe. Aber alles war gut! Noch schnell Edith´s Rad zusammen gebaut und los gings.
Zum einrollen und akklimatisieren, es waren schließlich 17 Grad und Sonne, ging es wie jedes Jahr zum Cap Formentor. Die Straßen dahin könnten die Spanier auch mal neu teeren, aber trotzdem immer wieder schön.
Die Kumpels aus Coesfeld mussten noch Ihre Leihräder beim Hürzeler holen, also für die fand das einrollen einen Tag später an.
Da sind wir “flach“ über Sineu und Binissalem nach Selva und über Campanet wieder zurück. 100 km in 3:30:00, war schön.
Der Rest verlief so:

Orientrunde: 110km 4:05:00 900hm

Sleva/Tankstelle 85 km 3:20:00 1300hm 4x10min. KMR

Ruhetag

Puig/Soller/Orient 140km 5:30:00 2400hm

Petra/Sineu 110km 3:55:00 400 hm 2 Std.G2 2:30 Regen

Regenpause

Petra/Sineu/Muro 90 km 3:05:00 500hm G2 2:30 Regen

Manacor/ Sineu/Muro 130km 4:30:00 800hm 2x 10min.EB dann fertig :-( 0:30 Regen

Ruhetag Regen(Palmabesuch)

Selva/Sa Pobla 85km 3:05:00 600hm 1 Std. G2 wg. Regen :-(

Sineu/St. Margalida 80 km 2:50:00 400hm G2 war ich fertig!

Und dann kam die Nacht zum Samstag. Ab 02:00 Uhr habe ich die Nacht auf der Toilette verbracht. Den Virus hatten da schon andere aus der Gruppe gehabt, allerdings hatten die schlechtes Wetter als es Ihnen dreckig ging. Bei mir war das anders. Der erste schöne Tag seid einer Woche und ich bin so fertig das ich nach dem “Frühstück“ erst Mal 2 Stunden geschlafen habe. Aus lauter Frust habe ich mein Rad eingepackt. Aber das in Etappen. 10 Minuten einpacken 30 Minuten liegen und ausruhen. Mir ging es richtig sch*****!
Aber was solls. Pech gehabt.
Ansonsten war es ein schönes Trainingslager mit durchwachsenem Wetter.
Aber trotzdem nächstes Jahr sehen wir uns wieder.
Wegen dem schlechten Wetter habe einige von uns das Trainingslager sogar abgebrochen und sind Mittwochs nach Hause geflogen. Sechs Tage Regen sind halt für einige nicht zu verkraften.