Dienstag, 26. Juli 2011

Biberwierscharte

Nachdem wir vor ein paar Jahren die Biberwierscharte runter gelaufen sind, stand sie heute in die andere Richtung auf dem Programm. Gestern haben wir uns eingelaufen und heute der erste dicke Brocken. Um es nicht ganz so schwer zu machen haben wir uns von Ehrwald nach Biberwier fahren lassen. Hinter dem Ort ging es direkt richtig steil zur Sache und das sollte bis zur Scharte auch nicht weniger werden. Nach etwas mehr als 4 km waren wir auf 2000 Metern. Das hört sich steil an und ist es auch aber es lässt sich gut laufen. Die letzten 150 Höhenmeter zur Scharte sind etwas schwieriger, da man auf Geröll läuft.
Bis zur Coburger Hütte war es eine einsame Wanderung, aber danach war es mit der Einsamkeit zu Ende.Ich wäre gerne über das Tajatörl weiter gegangen, aber Frau und Hund streikten! :-). Gut so!
Am Sebensee vorbei und über den Koatinger Weg zur Ehrwalder Alm und runter nach Ehrwald.
19,4 km, 5:10:00 reine Gehzeit, 1150 hm.
Der Weg zurück nach Biberwir durch den Lärchenwald sollte nicht wesentlich länger sein!





Sonntag, 24. Juli 2011

Angekommen Teil 2, und Bilder

So der erste Teil des Urlaubs ist vorbei. Jetzt sind wir 14 Tage in Ehrwald. :-)
Die Bilder aus dem Rennradurlaub sind online!

Freitag, 22. Juli 2011

Tag 4 in Corvara

Copyright: http://www.climbbybike.com
Wieder Sonne!
Heute sollte der Schrecken der Rennradfahrer, hier in der Gegend, in Angriff genommen werde.
Der Passo Giau.
Also ging es pünktlich um 09:00 Uhr über den Passo Valporona, zum Warm werden eben! :-)
Dannach ging es bis auf 1000 m wieder runter. In Caprile machte sich die Sonne rar und es ging auf ein feines Sträßchen, dass sanft bergauf nach Selva di Cadore führte. Hier ging es dann Los und hier ist auch die letzte Möglichkeit sich gescheit zu verpflegen.
Zum Giau muss ich sagen, dass ich den Fedaia, auch von dieser Seite gefahren, schwerer fand.
Ja er ist steil, aber gleichmäßig zu fahren. Die Aussichten oben auf dem Pass lohnen den Anstieg allemal. Die Abfahrt ist schön, aber nicht besonders anspruchsvoll!
Danach ging es über den Falzarego und den Valporona wieder zurück nach Corvara.
Zum Falzarego nur noch soviel. Durch den sanften Anstieg zieht er einem die letzten Körner aus dem Körper.
Die Daten: 100 km, 3000 hm, 5:10:00

Donnerstag, 21. Juli 2011

Tag 3 in Corvara

Copyright:www.mike-o-mania.de
Ich wollte es kaum Glauben! Heute morgen keine Wolke am Himmel!
Also ging es nach den üblichen 10 Minuten Verspätung los. Es war zwar recht kühl, aber es versprach ein schöner Tag zu werden.
Den bereits gewohnten Campolongo zum Warm werden hoch und in Arabba Richtung Falzarego. Am ersten Wegweiser Richtung Marmolada abgebogen und durch ein schönes Tal zum Fedaia.
Hoch gefahren, hier zeichnetet sich schon der Wetterwechsel ab und runter nach Canazei und über das Sellajoch und Grödnerjoch nach Corvara.
Das Wetter hielt bis kurz vor das Sellajoch. hier fing es leicht an zu regnen, also schnell runter und ins Grödnerjoch. Doch hier fing es dann heftiger an zu regnen. Pech gehabt.
Mann soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Aber Max und ich hatten noch Glück. Den Frank und Jupp kamen am Sella in einen Hagelschauer und das auf 2240 m Höhe ist auch kein Kindergeburtstag.

Kurz noch etwas zum Fedaia: Ein elender Anstieg von dieser Seite, je höher man kommt desto steiler wird der Sack! Auf der Abfahrt schöne Blicke ins Tal, Wenn man nicht zu schnell ist!:-)
Das Sellajoch lies sich dagegen schön fahren, obwohl es auch hier am Ende steiler wird. Oben fantastische Ausblicke, vorausgesetzt das Wetter spielt mit!
Die Daten: 87 km, 4:20:00, 2500 hm

Mittwoch, 20. Juli 2011

Tag 2 in Corvara

The sun aint gonna shine anymore, war heute die Losung! Also haben wir schön gefrühstück und wollten mit dem Auto nach Bozen! Allerdings war in La Villa schon Stau. Also bin ich wieder ausgestiegen und zu Fuß wieder nach Corvara zurück. Die Anderen haben das Unterfangen 3 Km später abgebrochen und sind wieder zurück gefahren.
Um 14:00 Uhr setzen wir uns doch noch auf´s Rad.
Die Daten: 
2 Pässe, 54 KM, 2:30:00, 1400 hm
Campolongo zum Warm werden. Heute wenig Verkehr!
Falzarego, schöne Anfahrt von Arabba und angenehme Auffahrt und zum Schluss mit schönen Ausblicken. Wenig Verkehr!
Den Valparola (vom Falzarego nur 100 hm) zähle ich hier nur auf, weil wir über den runter nach La Villa gefahren sind. Oben auf der Passhöhe hat man eine super Aussicht ins Tal. 
Die Abfahrt ist der Knaller allerdings war es heute extrem windig!
Mal sehen was das Wetter morgen für uns übrig hat.

Die Bilder:


Dienstag, 19. Juli 2011

Tag 1 in Corvara

Die Daten: 5 Pässe, 134 km 3600 hm 6:40 reine Fahrzeit
Die Pässe: Campolongo, Pordoi, Karrerpass, Passo Pinei (PaniderSattel), Grödner Joch

Campolongo: Viel Verkehr unspektakulär.
Pordoi: schöne Auf- und Abfahrt
Karrerpass: Die Anfahrt von Canazei aus ist nicht wirklich toll. Viel Verkehr. Der Pass selber ist schön zu  fahren aber auch unspektakulär. Allerdings die Abfahrt über den Nigerpass ist der Knaller.
Die Strecke bis nach Kastelruth ist die wohl der schönste Abschnitt der Runde, relativ wenig Verkehr und tolle Aussichten.
Der Passo Penei ist ein kleiner Drecksack!
Das Grödner Joch ist vom Verkehr her echt Übel. Hinter Wolkenstein geht es und landschaftlich wird es echt schön.
Mal sehen was morgen geht!:-)
Bilder des Tages!

Diese Runde sind wir bis auf eine kleine Änderung(Abzweig nach Prösels) gefahren. Sehr zu empfehlen!





Montag, 18. Juli 2011

Angekommen

Blick aus meinem Zimmer
Nach 12 Stunden Fahrt sind wir jetzt für eine Woche hier: Klick
Das Hotel Garni Tofana in Corvara ist nur zu empfehlen. Schöne moderne und ruhige Zimmer in relativ zentraler Lage .
Das Frühstück ist ausreichend und man fühlt sich direkt wie zu hause.
Die Räder können in einem separaten Raum untergestellt werden, der von außen nur mit der Zimmerkarte zu öffnen ist.
Wlan Zugang ist für kleines Geld zu realisieren. Allerdings hat man wirklich guten Empfang nur in der Lobby, das lässt sich aber verschmerzen.
Ein kleines Detail ist nicht so positiv, je nachdem welches Zimmer man hat sind die Betten etwas klein. Aber wir sind ja auch zum Radfahren hier.
Also wenn man gutes Wetter hat kann man hier eine schöne Zeit verbringen.